Presse

30.03.2022

Welche Gründe lassen Kund:innen häufiger mit Karte zahlen?

An den Ladenkassen wurde schon lange deutlich, dass die Kartenzahlung – besonders kontaktlos mit der girocard – kein Pandemiephänomen ist. Dass sich dieses Bezahlverhalten nachhaltig etabliert hat, belegt nun eine repräsentative Online-Umfrage von infas quo unter 1.241 Personen im Auftrag der Initiative Deutsche Zahlungssysteme. 33 Prozent der Befragten gaben dabei an, heute häufiger mit der girocard zu zahlen als noch vor der Pandemie. Diese Tendenz war auch im März 2020 schon zu beobachten. Verändert haben sich jedoch die Beweggründe dafür: Im März 2020 zahlten Kund:innen vorrangig aus gesundheitlichen Gründen verstärkt bargeldlos. Aktuell nennen hingegen 51 Prozent der Befragten als Anlass für den häufigeren Griff zur Karte, dass sie sich an die Kartenzahlung gewöhnt haben und es gut klappt. Weitere 39 Prozent antworten, dass sie in der Pandemiezeit gelernt haben, dass es praktisch, schnell und sicher ist.

Die ausführlichen Ergebnisse und die Pressemitteilung finden Sie auf der Website der Initiative Deutsche Zahlungssysteme e.V.

28.02.2022

Geschäftsführer Karl F. G. Matl nach 32 Jahren Firmenzugehörigkeit im Ruhestand

EURO Kartensysteme sagt Danke für die lange, wertschätzende und vertrauensvolle Zusammenarbeit: Karl F. G. Matl befindet sich nach 32 Jahren im Unternehmen ab 1. März 2022 im Ruhestand. Seine Laufbahn bei der heutigen EURO Kartensysteme startete bereits im Jahr 1990 in einer Zeit des Umbruchs. Im Januar 2015 trat er dann in die Geschäftsführung des Unternehmens ein.

» mehr

16.02.2022

girocard Jahreszahlen 2021:
73 Prozent der girocard-Transaktionen zum Jahresende kontaktlos

Die girocard verzeichnet weiter Zugewinne und baut insbesondere ihren Einsatz bei der kontaktlosen Zahlung stark aus – das zeigt die aktuelle Statistik der Deutschen Kreditwirtschaft.

» mehr

10.01.2022

girocard löst Prepaid-Funktionen GeldKarte und girogo bis Ende 2024 ab

Allein im Jahr 2020 wurde 5,5 Mrd. Mal mit der girocard bezahlt; das sind knapp 22 Prozent mehr Transaktionen als im Vorjahreszeitraum. Auch in ehemaligen Bargelddomänen und in den Einsatzbereichen von GeldKarte und girogo, z. B. im Kleinbetragsbereich und an Automaten, ist die girocard heute weit verbreitet. Diese Entwicklung hat zur Folge, dass immer weniger Nutzer die Prepaid-Funktionen GeldKarte (kontaktbehaftet) und girogo (kontaktlos) auf der Bankkarte benötigen. Die Verbände der Deutschen Kreditwirtschaft reagieren hierauf und werden künftig Bank- und Sparkassenkarten nicht mehr mit GeldKarte-Funktionen ausstatten.

Seit 1996 war die GeldKarte fester Bestandteil des Bank- und Sparkassenkartenangebots. Als Prepaid-Funktion für das Kleingeldsegment ebnete die „elektronische Geldbörse“ den Weg für viele Entwicklungen, die heute eine schnelle und sichere Kartenzahlung mit der girocard selbstverständlich machen.

Die Altersverifikation bleibt der klassischen Karte selbstverständlich wie gewohnt erhalten und ist somit nach wie vor z. B. am Zigarettenautomaten nutzbar. In diesem Kontext plant die Deutsche Kreditwirtschaft zudem, den Funktionsumfang der digitalen girocard im Smartphone ebenfalls um die Möglichkeit eines digitalen Altersmerkmals zu erweitern.

Die Pressemitteilung können Sie hier nachlesen.