Presse

24.08.2021

Gewohnte Muster beim Einkaufen, Kulturwandel beim Bezahlen

Der Sommer brachte dank sinkender Inzidenzwerte auch zahlreiche Lockerungen für Handel sowie Gastronomie und sorgte für Lust auf Kaffeetrinken mit Freunden und Einkaufsbummel in den Innenstädten. Hier sind damit ein Stück weit alte Gewohnheiten eingekehrt. Während fast sieben von zehn befragten Kunden (69 Prozent) planen, auch nach Corona wieder ganz wie gewohnt einzukaufen, ist beim Bezahlen keine Rückkehr zu alten Mustern zu erwarten. Das ergab eine repräsentative Befragung von Kunden und Händlern durch infas quo im Auftrag der EURO Kartensysteme im Juni 2021.

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10.08.2021

girocard Halbjahreszahlen 2021:
girocard weiter auf Wachstumskurs – zwei Drittel aller Bezahlvorgänge kontaktlos

Die girocard bestätigt ihre Position als führendes elektronisches Bezahlmedium. So verzeichnet die Debitkarte der Deutschen Kreditwirtschaft im vom Lockdown geprägten ersten Halbjahr 2021 erneut ein Plus bei Transaktions- und Umsatzzahlen. Die Anzahl der Bezahlvorgänge stieg verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um 4,7 Prozent auf 2,71 Milliarden (1. Halbjahr 2020: 2,59 Milliarden). Der Umsatz in dieser Zeit betrug 114 Milliarden Euro. Dies entspricht einem Anstieg um 2,0 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2020 (112 Milliarden Euro).

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01.07.2021

Tankstellenstopp statt Gepäckaufgabe

Durch die Pandemie sehen die Urlaubspläne der Bundesbürger dieses Jahr anders aus als gewohnt. Vor allem beim Thema Mobilität punktet Individualität. Das beleuchtet eine repräsentative Online-Umfrage von infas quo im Auftrag der EURO Kartensysteme. Beliebt sind flexible Individualreisen und kürzere Strecken. Das Verkehrsmittel der Wahl ist dabei für rund drei Viertel der Befragten das Auto (68 Prozent) oder Wohnmobil (7 Prozent). Statt zur Gepäckaufgabe geht’s dann zur Tankstelle, wo man beim Bezahlen am liebsten auf die girocard setzt.

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27.05.2021

Moderne Kommunen: Ausweis, Freibadticket und mehr bargeldlos bezahlen

In Erlebnis- und Schwimmbädern sowie vermehrt auch an Stromtankstellen für Elektroautos und im ÖPNV: Immer mehr kommunale Einrichtungen bieten bargeldloses Bezahlen an. So sieht das Ergebnis einer infas quo-Umfrage der Initiative Deutsche Zahlungssysteme e. V. in Kooperation mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund unter Kommunen aus. Demnach hat die Corona-Pandemie das Bestreben nach Karte, Kontaktlos & Co. in knapp jeder fünften Kommune verstärkt. Sogar fast jede Kommune mit 50.000 Einwohnern und mehr (96 Prozent) akzeptiert in ihrer Verwaltung bargeldloses Bezahlen. Bereits 2014 wurden Kommunen zum Status quo und zu künftigen Potenzialen moderner Bezahlsysteme befragt. Die jetzige Neuauflage zeigt: An vielen Orten ist bargeldloses Bezahlen seitdem zum Alltag geworden.

Weitere Ergebnisse der Umfrage finden Sie auf der Website der Initiative Deutsche Zahlungssysteme.

04.05.2021

Digitale girocard bereits in vielen Smartphones
An der Kasse zücken Kunden ihre kontaktlose girocard bereits fast überall und ganz selbstverständlich. Auch das Bezahlen mit dem Mobiltelefon, der nächste logische Schritt in der Evolution des Bezahlens, wird immer beliebter. In einer repräsentativen Online-Umfrage von infas quo im Auftrag der EURO Kartensysteme unter Personen, die ein Smartphone besitzen und Onlinebanking nutzen, geben viele Befragte an, sich für die digitale girocard im Smartphone zu interessieren: Konkret hat in dieser Zielgruppe bereits fast jeder Vierte (24 Prozent) die digitale girocard auf seinem Smartphone eingerichtet und jeder Fünfte (20 Prozent) kann sich vorstellen, dies in den nächsten zwölf Monaten zu tun. Dabei sind die 16- bis 29-Jährigen wenig überraschend die bisher stärkste Nutzergruppe (33 Prozent).

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24.03.2021

Ein Jahr Pandemie und das Bezahlen
Vor rund einem Jahr wurde der Begriff „Lockdown“ für alle zur Realität. Seitdem hat sich unser Zusammenleben nachhaltig verändert – innerhalb der eigenen vier Wände gibt es Home-Office und Online-Sport. Aber auch außerhalb ist das Leben digitaler geworden, z. B. beim Bezahlen: Die Zahlung mit der kontaktlosen girocard ist für Kunden mittlerweile zur Gewohnheit geworden, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von infas quo. 69 Prozent der Befragten gaben an, sehr vertraut mit ihrer kontaktlosen girocard zu sein.

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24.02.2021

Online-Umfrage von infas quo zeigt: Kartenzahlungen sind in Bargelddomänen angekommen

Rund ein Jahr nach den ersten Kontaktbeschränkungen im Frühjahr 2020 zeigt sich, dass die Corona-Krise das Bezahlverhalten nachhaltig verändert. Das geht aus einer repräsentativen Online-Umfrage des Marktforschungsinstituts infas quo unter 1.399 Personen im Auftrag der Initiative Deutsche Zahlungssysteme hervor. Insgesamt bemerkte rund die Hälfte der Befragten (48 Prozent), dass nun generell auch dort mit Karte, z. B. mit der girocard, bezahlt werden kann, wo bislang ausschließlich Barzahlung möglich war. Knapp ein Drittel (32 Prozent) gibt sogar an, diese Bezahl-Option direkt genutzt zu haben. Besonders deutlich wird dieser Wandel in Bäckereien: 17 Prozent der Befragten ist aufgefallen, dass man dort jetzt auch bargeldlos zahlen kann und haben es vor Ort gleich ausprobiert.

Weitere Ergebnisse der Umfrage finden Sie auf der Website der Initiative Deutsche Zahlungssysteme

09.02.2021

Jahreszahlen 2020:
girocard wird so häufig genutzt wie nie zuvor – Plus von einer Milliarde Transaktionen

Die girocard bleibt auch im von der Corona-Pandemie bestimmten Jahr auf Erfolgskurs: Mit knapp 5,5 Milliarden Transaktionen im Jahr 2020 wurde die girocard im Vergleich zum Vorjahr eine Milliarde mal häufiger gezückt (2019: 4,5 Milliarden). Das entspricht einem Wachstum um 21,7 Prozent. Der Umsatz stieg auf 236 Milliarden Euro – ein Plus von 12 Prozent auf (2019: 211 Mrd. Euro). Das zeigt, dass sich der seit Jahren vollziehende Wandel zur Kartenzahlung am Point of Sale ungebremst weiter fortsetzt.

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11.01.2021

DSGV übernimmt 2021 die Federführung der Deutschen Kreditwirtschaft

Im neuen Jahr übernimmt der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) die Federführung der Deutschen Kreditwirtschaft (DK).

Digitalisierung und Klimaschutz sind die großen Überthemen, welche die DK im kommenden Jahr mit gemeinschaftlich gebündelter Kraft vorantreiben will. Dabei werden neben den noch anhaltenden Herausforderungen der Corona-Pandemie in 2021 weitreichende politische Regulierungsvorhaben wichtig, wie etwa die Stärkung des vielfältigen deutschen Binnenmarktes durch die Einführung des digitalen Euros.

In der Deutschen Kreditwirtschaft arbeiten der Bundesverband deutscher Banken (BdB), der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV), der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB) sowie der Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) zusammen. Die Spitzenverbände beziehen bei einer Vielzahl wichtiger Arbeitsgebiete, beispielsweise Aufsichtsfragen, Steuerfragen, Fragen des Zahlungsverkehrs und bankrechtlichen Fragestellungen, gemeinsam Position. Die Federführung der Deutschen Kreditwirtschaft wechselt jährlich zwischen DSGV, BdB und BVR.

Die offizielle Pressemitteilung lesen Sie hier.