Presse

Frankfurt, 22.01.2014

Schnelles Dribbling und kurze Wartezeiten begeistern

Mit dem Start der Rückrunde ist der Wechselpoker auf dem Platz für diese Saison beendet. Doch die Fans diskutieren bereits, welche Spieler sie zukünftig in ihren Teams wissen möchten. Tempo möchten die Fans aber nicht nur bei schnellen, wendigen und torgefährlichen Stürmern sehen, sondern auch abseits des Platzes. Denn kurze Schlangen beim Einlass, an Imbissständen und im Fanshop sind für deutsche Fußballfans eindeutig das wichtigste Kriterium für einen gelungenen Stadionbesuch. Lange Wartezeiten sind im Stadion leider jedoch die Regel – das zeigt eine aktuelle repräsentative Online-Umfrage von EARSandEYES im Auftrag der EURO Kartensysteme von Dezember 2013 bis Januar 2014. Besonders ein gutes Bezahlsystem wie die GeldKarte und girogo befürworten die Anhänger aller Vereine. Nicht zuletzt, weil das offene System keinen Schlummergroschen birgt. Befragt wurden 500 Fans deutscher Fußball-Erstligisten sowie zusätzlich 557 Fans des 1. FSV Mainz 05, 331 Anhänger des VfL Wolfsburg und 207 Fans des Zweitligisten FC Ingolstadt 04, die alle im Heimstadion mit GeldKarte und girogo zahlen.

88 Prozent der deutschlandweiten Fans sowie 92 Prozent der Fans aus Mainz, Wolfsburg und Ingolstadt geben kurze Schlangen beim Einlass, an Verpflegungsständen und im Fanshop als entscheidend für ein tolles Stadionerlebnis an. Damit sind kurze Wartezeiten für sie noch wichtiger als ein preiswertes gastronomisches Angebot, Sauberkeit im Stadion und gute Anbindung an den ÖPNV. Da steht natürlich auch das E-Ticket hoch im Kurs. Es beschleunigt den Einlass (57 Prozent) und ist praktischer als ein Papierticket (58 Prozent) finden die Befragten. „Eine Karte für alles", also eine Kombination aus Bezahlkarte, E-Ticket und Mitgliedsausweis, ist für die Mainzer, Wolfsburger und Ingolstädter Fans besonders praktisch (74 Prozent).

 

Gefragte Stadionkarte

Doch die Situation in deutschen Stadien birgt Verbesserungspotenzial. Nur etwa jeder Dritte der deutschlandweiten Fans nutzt im Heimstadion ein elektronisches Ticket. Für zwei Drittel der Befragten ist langes Warten im Stadion Normalität: Fast jeder zweite Fan (45 Prozent) der deutschen Erstligisten wartet im Regelfall sechs bis zehn Minuten in der Schlange für Würstchen und Co. Weitere 21 Prozent stehen sogar noch länger in der Schlange. Mehr als die Hälfte (53 Prozent) zahlt dabei auch im Heimstadion mit Bargeld – und das kostet Zeit. Den Fans selbst sind die Potenziale einer Stadionkarte dabei wohl bekannt: Unter den deutschlandweiten Fans finden 66 Prozent das Bezahlen mit ihr schneller, 56 Prozent loben, wie bequem der Einsatz ist und 53 Prozent geben an, dass sie die Karte praktischer finden. Die Fans aus Mainz, Wolfsburg und Ingolstadt, die alle im Heimstadion das kontaktlose System der GeldKarte und von girogo nutzen, schlagen sogar noch höhere Töne an. 71 Prozent finden das Bezahlen schneller, sogar 76 Prozent sagen, dass es bequemer ist und 73 Prozent heben hervor, wie praktisch der Chip im Stadion ist. Die Anhänger dieser drei Vereine loben auch die Veränderungen durch die Einführung der GeldKarte- und girogo-Stadionlösung. 69 Prozent geben an, dass sich die Hygiene an den Imbissständen verbessert hat, 53 Prozent führen schnellere Abläufe an den Imbissständen auf die Bezahlkarte zurück und 47 Prozent finden das Bezahlen nun sogar fanfreundlicher als zu Bargeld-Zeiten.

 

Fanfreundlichkeit punktet

Das liegt nicht zuletzt am offenen System von GeldKarte und girogo. Denn die Fans können damit ihr Guthaben nicht nur im Stadion nutzen, sondern auch außerhalb – an rund 420.000 GeldKarte-Akzeptanzstellen und bereits mehr als 5.500 girogo-Akzeptanzstellen. An letzteren für Beträge bis 20 Euro sogar kontaktlos, nur durch Vorhalten der Karte vor das Bezahlterminal.

Das offene System erspart Fans damit auch den Schlummergroschen: Denn bei einem geschlossenen System ist das Geld bis zum nächsten Besuch in diesem Stadion verloren, wenn das Guthaben nicht entladen wird – und das ist häufig mit langen Warteschlangen verbunden. Gerade bei Auswärtsspielen fehlt dafür oft die Zeit. Wohl auch deshalb hat jeder Dritte der deutschlandweiten Fans im letzten Jahr zwei oder mehr Stadionkarten benutzt und behalten. Kein Wunder, dass 60 Prozent der deutschlandweiten Fans sagen, dass sie nicht für jedes Stadion eine separate Karte wollen. 43 Prozent dauert das Kaufen und Zurückgeben bei Auswärtsspielen zudem zu lange.

Bezahlen auch außerhalb des Stadions

Dass die Fans das offene System gut finden, zeigt sich auch daran, dass sich 72 Prozent der deutschlandweiten Fans schon heute vorstellen können, mit ihrer Stadionkarte auch außerhalb der Arena kontaktlos zu zahlen. Die beliebtesten Einsatzorte sind das Parken und der öffentliche Nahverkehr mit je 39 Prozent sowie Tankstellen (24 Prozent). Weitere 14 Prozent wollen die Karte auch in fast allen Lebenslagen nutzen können.

Besonders für Gäste-Fans bieten die GeldKarte und girogo ein faires und praktisches System. Denn die Fans müssen keine extra Stadionkarte als Pfandkarte kaufen, sondern können zum Bezahlen einfach den Prepaid-Chip auf ihrer girocard oder Kundenkarte von Banken und Sparkassen nutzen. Guthaben können sie dann sogar bequem vorab am Geldautomaten ihrer Hausbank oder Sparkasse laden. 49 Prozent der deutschen Fans, die schon einmal in einem Stadion waren, in dem man mit GeldKarte oder girogo zahlen konnte, fanden das sehr gut oder gut.

 

Über die GeldKarte und girogo

Die Deutsche Kreditwirtschaft bietet ihren Kunden unter den Markennamen GeldKarte (kontaktbehaftet) oder girogo (kontaktlos) eine Prepaid-Funktion auf der girocard, eine „Geldbörse" in Chipform. Der Chip kann am Geldautomaten, an speziellen Ladeterminals oder bequem über das Internet mit bis zu 200 EUR aufgeladen werden. GeldKarte bzw. girogo dient damit vorrangig als Kleingeldersatz. Bezahlt werden kann kontaktbehaftet per GeldKarte unter anderem beim Parken, im Öffentlichen Personennahverkehr, an Zigarettenautomaten und im Internet. Derzeit sind in Deutschland über 92 Millionen girocards mit der kontaktbehafteten Prepaid-Funktion GeldKarte (fast 99 Prozent aller girocards und Bankkundenkarten) im Umlauf, die an ca. 420.000 Akzeptanzstellen an Automaten und im Internet zum Einsatz kommen.
Knapp ein Viertel der Karten (21 Millionen) verfügen bereits über die kontaktlose Bezahlfunktion girogo. Mit girogo bietet die Deutsche Kreditwirtschaft seit April 2012 noch mehr Komfort beim Bezahlen. Damit können Kunden Beträge bis 20 Euro in Einzelhandelsgeschäften, an Tankstellen sowie bei vielen weiteren Akzeptanzstellen schnell und bequem kontaktlos bezahlen. Etabliert ist girogo zudem in verschiedenen Sportstadien, z. B. bei Bayer 04 Leverkusen und dem 1. FSV Mainz 05. Für den Akzeptanzpartner ist die Zahlung per GeldKarte/girogo garantiert und damit gleichbedeutend mit einer Barzahlung.
Über die girogo-Funktion wie auch weitere Zusatzfunktionen des Chips, z.B. den Jugendschutz am Zigarettenautomaten und im Internet, den Elektronischen Fahrschein, die Verwaltung von Bonuspunkten oder die Digitale Signatur wird die GeldKarte ihre führende Position als Bezahlsystem für Kleinbeträge in der physischen Welt sowie im Internet in den kommenden Jahren weiter ausbauen.

 

Über EURO Kartensysteme

Als Gemeinschaftsunternehmen der deutschen Kreditwirtschaft übernimmt die EURO Kartensysteme GmbH Aufgaben im gemeinsamen Interesse der deutschen Banken und Sparkassen im Bereich des kartengestützten Zahlungsverkehrs. Die EURO Kartensysteme GmbH konzentriert sich dabei insbesondere auf zentrale Aufgaben und Serviceleistungen, wie z.B. die MasterCard-Lizenzverwaltung, die Entwicklung von operationalen Sicherheitsstandards, Methoden der Missbrauchsbekämpfung sowie das Marketing für die GeldKarte, den Chip und die kontaktlose Bezahlfunktion girogo.

Weitere Informationen unter www.girogo.de und http://www.GeldKarte.de/presse